Warum ich so gern moderiere
1. Ich lerne jedes Mal neue Menschen kennen und erfahre, was sie bewegt.
Egal ob Wissenschaftsevent, Preisverleihung oder Politikertagung: Ich bin dankbar für all das, was ich anschließend in meine kognitive Schatzkammer packen darf.
2. Es gibt immer etwas zu lachen.
Selbst bei ernsten Themen menschelt es auf der Bühne - und Humor ist eben die schönste Brücke zwischen Menschen.
3. Es entstehen neue Kontakte und manchmal sogar Freundschaften.
4. Ich lerne, spontan zu sein und mit plötzlichen Veränderungen souverän umzugehen.
Bei meiner letzten Moderation bat mich jemand aus dem Publikum, eine Schweigeminute für alle einzulegen, um der Verstorbenen zu gedenken. Ein Moment, den ich so schnell nicht vergessen werde. Hundert Menschen im Europahaus in Berlin - und alles schweigt.

5. Mir wird bewusst, dass Fehler machen absolut menschlich ist.
Einmal übersprang ich einen Redner und kündigte den übernächsten an. Als mir der Fehler bewusst wurde, brachen das Publikum und ich in schallendes Gelächter aus. Schöner kann ein kleiner Fehler nicht sein!
Was liebst Du an deinem Job am meisten - und was vielleicht nicht so?




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